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Angebote nutzen & Risiken rechtzeitig erkennen
Warum zum Arzt gehen, wenn einem nichts weh tut?
Viele Krankheiten – wie Bluthochdruck oder erhöhte Blutfette – beginnen unauffällig, können aber von ernsthaften Herz-Kreislauf-Erkrankungen bis hin zu Herzinfarkt und Schlaganfall führen.
Durch Früherkennungsuntersuchungen können Risiken frühzeitig entdeckt werden, sodass die Beschwerden im Idealfall gar nicht erst auftreten. Deshalb: Nutzen Sie das Angebot

25.01.2020 9:00 Uhr im Gastropark Loemühle
Gemeinsame Fortbildungsveranstaltung mit dem Ärzteverein Marl
Die Veranstaltung ist mit 5 CME-Punkten zertifiziert.

G-BA Beschluss: Gürtelroseimpfung kann zu Lasten der gesetzlichen Krankenkassen geimpft werden.
Nachdem die ständige Impfkommission (STIKO) des Robert-Koch-Instituts schon im November 2018 die Impfung gegen Gürtelrose mit dem von der Firma GSK eingeführten Impfstoff Shingrix als Regelimpfung für über 50 Jährige Erwachsenen in den Impfplan aufgenommen hat, ist durch den gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) die Kostenübernahme durch die gesetzlichen Krankenkassen geregelt worden und im Bundesanzeiger veröffentlicht worden.
Die Ärzte des Marler Arztnetzes werden über den Sprechstundenbedarf den Impfstoff in ihren Praxen vorhalten und sind gerne bereit, Patienten nach Vollendung des 50. Lebensjahr zu impfen.
Besonders freut es das Marler Arztnetz, dass der Impfstoff jetzt zu Verfügung steht und als Regelimpfung auch bezahlt wird; denn das Marler Arztnetz hatte ab dem Jahr 2010 eine Inzidenzstudie zur Häufigkeit der Gürtelrose und der komplikativen Verläufe durchgeführt. In dieser Studie konnte aufgezeigt werden konnte, dass erstens die Gürtelrose eine häufig im Alter auftretende Erkrankung ist und zweitens ein erheblicher Teil der Patienten über lange Zeit über Nervenschmerzen klagen. Diese Ergebnisse haben die Entwicklung und Zulassung des Impfstoffes positiv beeinflusst.
Daher, fragen Sie in den Praxen nach der Impfung gegen Gürtelrose.
Marler Arztnetz nimmt weiter am Pilotprojekt „Pflegeheimversorgung“ teil
2014 hatte die damalige Gesundheitsministerin von NRW Barbara Steffens Krankenkassen und Kassenärztliche Vereinigungen aufgerufen, die Versorgung von Pflegeheimbewohnern zu verbessern.
Dazu wurden mehrere Pilotregionen in Westfalen-Lippe benannt, in denen ein Pflegeheimvertrag zwischen Krankenkassen, Kassenärztlichen Vereinigungen und zertifizierten Arztnetzen entwickelt wurde. Seit 2014 nahm auch das Marler Arztnetz an diesem Projekt teil. Zwischen der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe und den beteiligten Krankenkassen wurde jetzt vereinbart mit den beteiligten besonders qualifizierten Netzen das Pflegeheimprojekt fortzusetzen: