Nächste MAN-Termine:

Keine Termine

Coronatest

Zurzeit sind die Netzarztpraxen in der Lage, die anfallenden Abstrichentnahmen in den Netzarztpraxen zu bewältigen. Die meisten Hausarztpraxen vergeben dafür Termine in einer eigens eingerichteten "Abstrichsprechstunde", in der auch notwendige Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen ausgestellt werden. Also bleibt Ansprechpartner für Abstriche der Hausarzt.

Sollten sich Infektgeschehen oder Abstrichstrategien des Robert-Koch-Institut ändern, wird das MAN zeitnah darauf reagieren.

Weiterhin bitten die Netzärzte ihre Patienten, die über Erkältungsbeschwerden, Husten, Fieber in Verbindung mit Abgeschlagenheit und Gliederschmerzen und auch über den Verlust des Geruchs- und Geschmackssinns klagen, vorher ihre Praxen telefonisch zu kontaktieren, um unnötige Wartezeiten und Aufenthalt in Wartezimmern zu vermeiden.

Wahl

Auf der letzten Delegiertenversammlung wurde der Vorstand des Marler Arztnetzes bestätigt. Bis auf Agata Balkenhoff, die als Hausarztsprecherin auf eigenen Wunsch nicht mehr zur Wahl stand und für die Dr. Hans Meyer die Funktion des Hausarztsprecher übernommen hat, wurden die bisherigen Vorstandsmitglieder in ihren Ämtern bestätigt. Dr. Thomas Riddermann ist weiterhin für die Vertragsgestaltung, die Strategieplanung und den Kontakt zu Krankenkassen und anderen Leistungserbringern zuständig. Er vertritt das Marler Arztnetz nach außen. Filam Mandap verwaltet die Finanzen, Dr. Ralf Brusis ist Facharztvertreter im Vorstand, Doris Jacob ist als Facharztsprecherin geborenes Vorstandsmitglied und Dr. Markus Böddeker kümmert sich als Pressesprecher um die interne und externe Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit.

Vollversammlung

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

die nachzuholende Mitgliederversammlung des Marler Arztnetz Berufsverbandes e.V.
findet statt am: 20.08.2020 um 19:30 Uhr - Pfarrkirche St. Josef - Bergstr. 113, 45770 Marl

weitere Informationen im Internen Bereich

Vollversammlung

Die niedergelassenen Ärzte in Marl haben ihren Regelbetrieb unter Einhaltung der durch die Corona-Krise eingeführten Hygienemaßnahmen wieder aufgenommen und bieten das vollumfängliche Leistungsspektrum unter Beachtung des Abstandsgebotes, der Maskenpflicht, der sorgfältigen Händedesinfektion in ihren Praxen wieder an. Mit Sorge sehen die niedergelassenen Ärzte in Marl die Entwicklung der letzten Wochen, in der es vermehrt zu komplizierten Krankheitsverläufen von Nicht-Covid19 Erkrankungen gekommen ist aufgrund der notwendigen und sicherlich auch richtigen Kontaktbeschränkungen. So appellieren die Niedergelassenen fällige und notwendige Früherkennungs- und Vorsorgeuntersuchungen wie auch Kontrolltermine jetzt wieder wahrzunehmen und bei Symptomen die Abklärung nicht auf die lange Bank zu schieben.

Dabei bleibt unsere Bitte, bei Symptomen eines Infektes der Luftwege - wie Fieber, Husten, Halsschmerzen, Kopf- und Gliederschmerzen - unbedingt vorher sich telefonisch in der Praxis zu melden, um das weitere Vorgehen im Sinne der Abstandsregeln und des Infektionsschutzes abzusprechen. Eventuell kann die Organisation eines Coronaabstriches als Erstmaßahme oder auch das Aufsuchen des Coronabehandlungszentrums sinnvoll sein. Wir wollen die Empfehlung des Robert-Koch-Institutes, möglichst allen Patienten mit neu aufgetretenen Atemwegsinfekten jeglichen Schweregrades einer Coronadiagnostik umgehend anzubieten, in der Praxis umsetzen. Nur so lassen sich Infektionsketten erkennen und unterbrechen.

Coronavirus

Falls Sie Symptome eines Infektes der oberen oder unteren Atemwege haben
UND hatten innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt zu einem am Coronavirus erkrankten Patienten
ODER waren in den letzten 14 Tagen in einem der definierten ⇒Coronavirus-Risikogebiete
⇒ GEHEN SIE NICHT direkt in eine Arztpraxis, sondern
⇒ MELDEN SIE SICH TELEFONISCH bei Ihrem Hausarzt oder außerhalb der Sprechzeiten beim ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116117, um das weitere Vorgehen zu besprechen und ggf. eine SARS-CoV-2-Testung zu organisieren

Vollversammlung

ABSAGE von Vollversammlung, Hygiene- & Arbeitssicherheitsschulung

Liebe MAN-Praxen,

wir müssen die Vollversammlung am

  • Donnerstag, 11.03.2020

sowie die Hygiene- und Arbeitssicherheitsschulungen am

  • Mittwoch, 11.03.2020
  • Mittwoch, 18.03.2020
  • Freitag, 27.03.2020
  • Freitag, 03.04.2020

In der Lohmühle leider ABSAGEN.

Grund: Erhöhtes Ansteckungsrisiko mit dem Corona-Virus.

Die Schulungen werden voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte nachgeholt.

Am Rosenmontag den 24.02.2020 haben für den kollegialen Notdienst für MAN-Netzärzte folgende Praxen geöffnet ...

Fortbildung

Angebote nutzen & Risiken rechtzeitig erkennen

Warum zum Arzt gehen, wenn einem nichts weh tut?

Viele Krankheiten – wie Bluthochdruck oder erhöhte Blutfette – beginnen unauffällig, können aber von ernsthaften Herz-Kreislauf-Erkrankungen bis hin zu Herzinfarkt und Schlaganfall führen.

Durch Früherkennungsuntersuchungen können Risiken frühzeitig entdeckt werden, sodass die Beschwerden im Idealfall gar nicht erst auftreten. Deshalb: Nutzen Sie das Angebot

Fortbildung

25.01.2020 9:00 Uhr im Gastropark Loemühle

Gemeinsame Fortbildungsveranstaltung mit dem Ärzteverein Marl

Fortbildungsprogramm

Die Veranstaltung ist mit 5 CME-Punkten zertifiziert.

G-BA Beschluss: Gürtelroseimpfung kann zu Lasten der gesetzlichen Krankenkassen geimpft werden.

Nachdem die ständige Impfkommission (STIKO) des Robert-Koch-Instituts schon im November 2018 die Impfung gegen Gürtelrose mit dem von der Firma GSK eingeführten Impfstoff Shingrix als Regelimpfung für über 50 Jährige Erwachsenen in den Impfplan aufgenommen hat, ist durch den gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) die Kostenübernahme durch die gesetzlichen Krankenkassen geregelt worden und im Bundesanzeiger veröffentlicht worden.

Die Ärzte des Marler Arztnetzes werden  über den Sprechstundenbedarf den Impfstoff in ihren Praxen vorhalten und sind gerne bereit, Patienten nach Vollendung des 50. Lebensjahr zu impfen.
Besonders freut es das Marler Arztnetz, dass der Impfstoff jetzt zu Verfügung steht und als Regelimpfung auch bezahlt wird;  denn das Marler Arztnetz hatte ab dem Jahr 2010 eine Inzidenzstudie zur Häufigkeit der Gürtelrose und der komplikativen Verläufe durchgeführt. In dieser Studie konnte aufgezeigt werden konnte, dass erstens die Gürtelrose eine häufig im Alter auftretende Erkrankung ist und zweitens ein erheblicher Teil der Patienten über lange Zeit über Nervenschmerzen klagen. Diese Ergebnisse haben die Entwicklung und Zulassung des Impfstoffes positiv beeinflusst.

Daher, fragen Sie in den Praxen nach der Impfung gegen Gürtelrose.
        

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